Was hat ein Einhorn-Kuchen am Stiel mit der Augenoptik zu tun? Im ersten Augenblick nichts, im zweiten aber ist die kreative Idee eine von zahlreichen Inspirationen, die knapp 30 Brillen-Profis bei der Retail-Safari durch Amsterdam Mitte Juli gesammelt haben.

Augenoptik und Kulinarik verbinden – warum nicht? Bei der Retail-Safari in Amsterdam gab es für die Brillen-Profis spannende Retail-Konzepte zu entdecken.

Ziel der dreitägigen Exkursion der Einkaufsgemeinschaft in die hippe Metropole war es, in neue Vertriebskonzepte verschiedener Einzelhandelbranchen zu schnuppern und konkrete Ideen für das eigene Geschäft zu entwickeln.

Die spannende Mischung aus Kunstgalerie und Haushaltszubehör, ein Möbelgeschäft mit gelungener Kombi aus Online und Offline sowie der gemeinsame Internetauftritt vielfältiger kleiner Geschäfte in einer Amsterdamer Szene-Straße: Bei allen besuchten Geschäften Beispielen stand das Einkaufserlebnis im Fokus. Die wesentlichsten Unterschiede zum deutschen Retail-Geschäft: In Amsterdam wird viel mehr mit Eye-Catchern, einem innovativen Cross-Selling im Bereich Online / Offline sowie mit mehr Experimentierfreude gearbeitet.

Was darf in Amsterdam nicht fehlen? Eine Grachtenfahrt. Im Bild zu sehen die teilenehmenden Brillen-Profis sowie Mit-Organisator und Amsterdamer Retail-Experte Dick van der Niet (Mitte).

Organisiert wurde die Retail-Safari von Brillen-Profi zusammen mit Dick van der Niet. Der Amsterdamer ist Experte für die Kommunikation und Vermarktung von Retail-Konzepten im Allgemeinen und augenoptischen Strategien im Besonderen.

 

 



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