IDx und Topcon Germany launchen auf dem Kongress der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) das neue TOPScreenIDx-DR. Die integrierte Lösung kombiniert die hervorragende Technologie der Bilderkennung und Bildanalyse von Topcon mit dem IDx-DR System. Dieses mit künstlicher Intelligenz ausgestattete System identifiziert die diabetische Retinopathie, eine der Hauptursachen von Erblindung.

Das neue System wird erstmalig während des AAD Kongresses auf der Düsseldorfer Messe vom 13. bis 16. März 2019 am Topcon Stand 344 in Halle 3 präsentiert.

TOPScreenIDx-DR ist ein voll integriertes System mit der vollautomatischen Funduskamera
TRC-NW400 von Topcon, dem hochpräzisen IDx-DR Diagnostik-Algorithmus und einer leicht zu installierenden bzw. zu nutzenden deutschen Software. Hinzu kommt ein gut verständliches Schulungsprogramm für die Kunden sowie ein ausgezeichneter Service für die Nutzer mit entsprechendem Support.
Das System wurde konstruiert, um den Screening Workflow zur Erkennung der diabetischen Retinopathie zu optimieren. Es kann in ambulanten Diabetik-Zentren installiert werden, um dort einer wachsenden Zahl von Patienten den Zugang zum Augenscreening zu ermöglichen. Derzeit erhalten gemäß einer Marktforschung ca. 45 – 70 % der deutschen Diabetik-Patienten (mit signifikanten regionalen Unterschieden) keine angemessene Augenuntersuchung.

Jetzt starten mehrere Gesundheitssysteme in Deutschland Pilotprogramme des TOPScreenIDx-DR, darunter die Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE). Professor Martin Spitzer ist einer der Augenärzte am UKE Hamburg, der den Start desProgramms in der Diabetes-Ambulanz in diesem Frühjahr begleiten wird. „Wir sind stolz darauf, Patienten mit modernster Versorgung zu betreuen, und freuen uns, eines der ersten Gesundheitssysteme in Deutschland zu werden, das eine KI implementiert, um Patienten auf die diabetische Retinopathie zu untersuchen“, sagte Prof. Martin Spitzer. „Zuvor hatten wir weder das Personal noch die Ressourcen, um in der ambulanten Klinik auf diabetische Retinopathie zu testen. Mit der Kombination Topcon und IDx-DR können wir es jetzt realisieren. Dies wird für die

Patienten bequemer und ermöglicht uns, die Effizienz unserer Augenklinik zu steigern, so dass wir uns auf Patienten konzentrieren können, die das höchste Risiko für diese Augenkrankheit haben.“
Dirk Dembski, Direktor bei Topcon ergänzt: „Weitere deutsche Standorte für den TOPScreenIDx-DR sind bereits in Planung.“



Augenoptiker- und Optometristenverband NRW
(Landesinnungsverband)
Ruhrallee 9
44139 Dortmund

Telefon 0231 55 22-100
Fax 0231 55 22-111
E-Mail info(at)aov-nrw.de ×